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Welche Medien nutzt B2B Online Marketing?

Welche Medien nutzt B2B Online Marketing?

Medien und deren Nutzung im B2B Umfeld

In einer aktuellen Forbes Studie – Projektpartner waren Leadtail und DNN Software – wurde untersucht, welche Medien B2B Online Marketing-Spezialisten aktuell nutzen. Dabei wurde Twitter als Medium und Präferenz herangezogen, da mit einem untersuchten Volumen von über 110.000 Tweets und über 70.000 geteilten Links eine repräsentative Aussage über die Nutzung von digitalen Medien zur Informationsbeschaffung dargestellt werden konnte.

B2B nutzt klassische Medien zur Informationsgewinnung

Dabei ergaben sich sehr interessante und teilweise scheinbar widersprüchliche Aussagen zur Nutzung von Medien im B2B Online Marketing Umfeld:

  • Unter B2B Marketing Spezialisten werden Social Media, Content Marketing, Big Data Analysen und Mobile Marketing Informationen als Top-Themen in den Social Netzwerken – hier zähle ich jetzt auch Twitter hinzu – geteilt.
  • Trotz des scheinbaren Niedergang des Journalismus und der großen Nachrichtenredaktionen, Zeitungen und Magazine nutzen aber B2B Marketing-Spezialisten weiter in enormen Umfang die klassischen Medien, um aktuell informiert zu sein. Dabei werden klassischen Medien als Primärquelle größtenteils genutzt. Dabei kommen knapp 62% der Informationen für diese Zielgruppe aus den klassischen Medien25% aus Online (meist in Ergänzung zum klassischen Medium) und nur 11% aus sozialen Medien. Damit erreichen die klassischen Medien weiter diese Zielgruppe mit enormer Reichweite.
  • Dies stellt laut Studie ein enormes Potential für Anbieter solcher elitärer Informationen dar, damit auch Geld online zu verdienen. Zielrichtung der Informationsbeschaffung wird gerade in solchen elitären Informations-Hochburgen zukünftig die optimale Aufbereitung von Zusatzangeboten im Bereich der Online-Portale und der sozialen Medien sein. Beipiel hierfür dürfte der Lösungsansatz von Flipboard und das Projekt „Project“ der Virgin Group sein.
  • Im Zentrum zukünftiger Informationsangebote dürfte damit der schon oft beschriebe Zusatznutzen (Value-Add) von Online und Social Netzwork in Addition von Informationen aus klassischen Medien sein.

Meiner Meinung nach dürften diese Lücke E-Magazine und E-Books zukünftig einnehmen. Die große Vielfalt von Medientypen, die nur einfach als PDF (Whitepapers, Case Study, u.a.) von den klassischen Medien ins digitale Zeitalter übertragen wurde, reicht heute solchen Zielgruppen schon lange nicht mehr aus. Dies erklärt auch die insgesamt 36% Nutzung von Online und sozialen Informationen dieser Zielgruppe.

Link: Forbes

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