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Warum einen Redaktionsplan für den eigenen Blog?

Warum einen Redaktionsplan für den eigenen Blog?

Der eigene Blog ist heute, insbesondere für freiberufliche Webarbeiter, ein wichtiges Marketing- und Vertriebsinstrument geworden. Fast täglich ist man mit seinem eigenen Blog beschäftigt, seien es Sicherheits-Updates oder die Wartung von Blog-internen Aufgaben. Die überwiegende Anzahl der Blogs wird heute mit WordPress (aktuelle Version 4.1) betrieben und man wünscht sich oft auch die Möglichkeit sich besser im Bereich der Blogbeiträge (blogposts) zu organisieren. Oft hat man viele Plugins in seinem Blog zur Erleichterung von Aufgaben installiert, schreibt aber immer noch mit einer Textverarbeitung den Beitrag, speichert diesen dann lokal ab und ist verärgert, wenn man gerade im Zug sitzt und keinen Zugriff auf den Text hat, da dieser lokal auf einer Festplatte gespeichert ist. Gerade WordPress bietet aber auch für Tablets, wie das iPad, interessante Apps an, um diese Aufgaben auch mobil zu erledigen. Hier sind einige Hilfestellungen aufgeführt, die sich bei mir in den Jahren als sehr nützlich erwiesen haben und mir die Arbeit an meinen Blogbeiträgen seither erleichtert.

Der Redaktionsplan im Blog

In meinen WordPress-Blogs nutze ich drei Plugins, die mir das Arbeiten an Texten, das Planen der Veröffentlichung und die Kontrolle der Blogfrequenz stark vereinfacht haben.

WordPress Plugin Edit Flow

Dieses Plugin installiert nützliche Hilfestellungen beim Entwickeln von Ideen und dem Arbeiten an Texten. So erhält man sogar einen kleinen Notizblock für schnelle Notizen in WordPress. Zentral arbeitet dieses Plugin mit einem Kalender und einem Workflow-Tool, das es den Blogger erlaubt verschiedene Stadien des Blog-Workflows zu koordinieren. Man kann sogar die integrierte Budget-Verwaltung nutzen, um ein Controlling einzuführen.

WordPress Plugin Editorial Calendar

Ein Redaktionsplan ist die Grundlage des strategischen Bloggens und der Planung und Durchführung von Aufträgen. Der in diesem Plugin integrierten Redaktionskalender bietet schnelle Hilfe bei der Strukturierung und der eigenen Kreativität. Ergänzt wird dieser Editorial Calendar durch nützliche Funktionen in Bezug auf SEO und Suchtrends für Artikel und Keywords.

WordPress MailPoet Newsletters

Ist der Beitrag auf dem Blog veröffentlicht, so muss man diesen bewerben. MailPoet das Newsletter Tool, das mit Templates arbeitet tut genau das, was es tun soll. Es verschickt Newsletter an Abonnenten und bietet für die Sidebar gleich ein Registrierungs-Widget an. Ganz nebenbei baut dieses Tool auch noch eine Newsletter-Datenbank inklusive Statistik und Abonnentenverwaltung auf. Und was besonders schön ist, alles nach deutschem Recht.

Blogpost Planung und Controlling

Beginnen Sie zunächst mit der Entscheidung, wie oft sie auf ihrem Blog veröffentlichen wollen. Die oben genannten Tools lassen ihrer Kreativität freien Lauf, da man gleichzeitig an verschiedenen Blogbeiträgen arbeitet, bereits eine Recherche nach Bildern in die Wege leiten kann (inklusive Erinnerungsfunktion) und die Budgets im Auge behält. Falls Sie nicht jeden Tag einen Beitrag veröffentlichen, so können Sie den Redaktionskalender anhalten, sie rechtzeitig zu informieren, dass wieder ein Blogpost ansteht.

Wann einen Blogpost veröffentlichen?

Diese Frage kann nur an Hand der Zielgruppe(n) beantwortet werden. Es hat sich aber der Dienstag und Donnerstag als guter Tag für neue Blogbeiträge herausgestellt. Von Montag und Freitag ist in Deutschland bei nicht täglicher Veröffentlichung von Informationen abzusehen. Interessante Hinweise, wann ein Blogbeitrag gelesen wird, liefern auch die Lesegewohnheiten im Social Media Bereich der jeweiligen Zielgruppe. Daher ist es ratsam, die Statistiken der eigenen Social Media Aktivitäten einmal in Hinblick auf “wann wird ein Tweet gelesen“ zu analysieren, denn womöglich wird dann auch ein Blogbeitrag konsumiert.

Insgesamt nimmt derzeit der Markt an Tools für Blogger und Content Marketing Spezialisten stark zu. Oft kosten diese Tools aber für einen eigenen Test einfach zuviel Geld, so dass die oben aufgeführten kostenlosen Alternativen einen guten Einstieg in die Professionalisierung des eigenen Blog-Workflows geben.

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